Viele Menschen haben die gleichen Fragen, wenn es um gute Monitore geht, wie Hans Spree. Um sich eine Work-Station wie in einem modernen Spionagefilm aufzubauen – für Fragen dieser Art bin ich immer zu haben – sind wir der Sache Monitor mal auf den Grund gegangen.
Ein Monitor ist doch so viel mehr als ein Monitor. Er ist unser Fenster zu fremden Orten, das Tor zu unendlichem Wissen und ein kleines technisches Wunder aus Sand und Licht, das uns zum Lachen oder zum Weinen bringt. Und ja: Ich spreche immer noch von einem Office Monitor für die Arbeit.
Ganz gleich, ob du Im Home-Office bist oder im Büro – die technischen Möglichkeiten und die Vorschriften diverser Berufsgenossenschaften stehen im Konflikt. Dein kleines und unfassbar praktisches Notebook erfüllt nicht, was für einen Arbeitsbildschirm verlangt wird. Den „Besten“ gibt es nicht. Aber es gibt einen, dessen Eigenschaften ideal für deine Bedürfnisse sind.
Wenn du die Anlage der NASA haben willst, beginne mit neun Bildschirmen
Je nach Arbeitsbereich brauchst du eine gewisse Größe, wobei es zu groß eigentlich nicht gibt. Die Pixeldichte – also wie viele Pixel pro Zoll – ist wichtig, da dies die Bildschärfe entscheidet. Und ein scharfes Bild entspannt die Augen. Falls du viele Videokonferenzen hast, ist ein Modell mit integrierter Webcam vielleicht das richtige. Oder du brauchst viel Raum – dann sind mehrere Monitore die Lösung. Stichwort Daisy Chain: Hier werden Monitore nur miteinander und der letzte mit dem Rechner oder dem Notebook verbunden.
Natürlich sind reine Gamingmonitore (Reaktionszeiten deutlich geringer) oder Grafikmonitore für „normale“ Arbeit geeignet, haben nur Peakleistungen – die Geld kosten – in kaum genutzten Bereichen oder machen dir durch ihr Farbschema sogar manches Schwerer.
Am besten fragst du deinen Chef, welchen Monitor er dir für deine zufriedenstellende Arbeit nach Hause liefert.

Der CB2 aus dem Hause Acer ist ein Office-Monitor mit HDMI, DisplayPort und USB-C- Anschluss mit starker Auflösung in 4K-UHD.
ab 330 Euro,