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GFK-Studie mit Mastercard: Mehrheit schützt sich aktiv vor Kartenmissbrauch

  • 20. März 2026
  • Ben Kraus
GFK-Studie mit Mastercard:
GFK-Studie mit Mastercard: Mehrheit schützt sich aktiv vor Kartenmissbrauch. Grafik: Mastercard
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Eine aktuelle GfK-Studie im Auftrag von Mastercard zeigt, dass neun von zehn Deutschen Maßnahmen zum Schutz vor Kartenmissbrauch ergreifen. Dennoch haben 27 Prozent bereits Betrug mit Debit- oder Kreditkarten erlebt, während rund ein Drittel ihre Rechte bei unberechtigten Abbuchungen nicht kennt. Häufige Sicherheitsmaßnahmen sind das sofortige Sperren der Karte, getrennte Aufbewahrung von PIN und Karte sowie Zwei-Faktor-Authentifizierung. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach einfachen und sicheren Online-Bezahlverfahren wie tokenbasierten Lösungen. Ein Preis wird nicht genannt.

Weitere Informationen gibt es unter mastercard.com und in der folgenden Pressemitteilung.


Pressemitteilung

9 von 10 Deutschen schützen sich vor Kartenmissbrauch

Weltverbrauchertag: GfK-Studie Mastercard Payment Pulse

Mit der Zunahme von Online-Einkäufen steigen auch die Sicherheitsrisiken: 27 Prozent der Deutschen waren bereits Opfer von Debit- oder Kreditkartenbetrug. Besonders betroffen sind Männer (fast jeder dritte) im Vergleich zu etwas mehr als jeder fünften Frau. Das zeigt zum Weltverbrauchertag (15. März) eine GfK-Studie im Auftrag von Mastercard. Zudem geben fast ein Drittel der Befragten (29 %) an, keine Informationen über ihre Käuferschutz- und Reklamationsrechte bei unberechtigten Abbuchungen zu kennen.

Betrug, Doppelbuchungen, Stornos: Verbraucher sind geschützt

Jede:r vierte Befragte hat bereits eine unberechtigte Abbuchung bei der jeweiligen kartenausgebenden Bank reklamiert – über das sogenannte Chargeback-Verfahren. Hauptgründe sind betrügerische Zahlungen (37%), doppelt abgebuchte Beträge (25%) und Abbuchungen trotz zuvor stornierter Bestellung oder Buchung (20%). Neun von zehn Befragten ergreifen zudem aktive Schutzmaßnahmen: 62 Prozent sperren ihre Karte unmittelbar bei Betrugsverdacht oder Verlust. Die Mehrheit bewahrt Debit- oder Kreditkarte und PIN getrennt voneinander auf und gibt ihre Karte niemals unbeaufsichtigt aus der Hand (jeweils 60 %). Auch Zwei-Faktor-Authentifizierung – etwa per Banking-App oder biometrische Daten – sowie die regelmäßige Prüfung der Kreditkartenabrechnung gehören zu den gängigen Sicherheitsroutinen (jeweils 44 %).

Verbraucher:innen wollen sicheren, einfachen und schnellen Online-Bezahlvorgang

Beim Online-Bezahlen wünschen sich deutsche Konsument:innen vor allem ein hohes Sicherheitsniveau (66 %), gefolgt von einer einfachen (51 %) und schnellen Abwicklung (38 %). Rund die Hälfte (51 %) legt Wert darauf, dass Zahlungen gegen Betrug abgesichert sind und im Schadensfall eine Rückerstattung erfolgt – solange keine grobe Fahrlässigkeit vorliegt. Etwa ein Viertel der Befragten (28 %) möchte mehrere Bezahlarten nutzen können, die 16-stellige Kartennummer nicht bei jedem Kauf neu eingeben müssen und die Liefer- bzw. Rechnungsadresse leicht abrufen oder hinterlegen können. Mehr als jede:r Vierte wünscht sich zudem möglichst wenige Klicks und Dateneingaben beim Bezahlen (27 %).

Zahlungslösung Click to Pay soll in Deutschland flächendeckender Standard werden

Viele der genannten Verbraucherwünsche werden bereits durch den Industriestandard Click to Pay erfüllt. Online-Shopper müssen ihre Kartendaten nicht mehr bei jedem Online-Einkauf manuell eingeben – ein zeitraubender und fehleranfälliger Prozess, dem derzeit Millionen von Europäer:innen täglich ausgesetzt sind. Stattdessen ermöglicht Click to Pay das Bezahlen mit nur wenigen Klicks und ohne aufwändige Passwort-Eingaben.

Die passwortfreie Online-Zahlungslösung basiert auf modernen Sicherheitstechnologien. Herzstück ist die sogenannte Tokenisierung: Die klassischen 16-stelligen Kartennummern werden durch sichere, verschlüsselte Token ersetzt. Dadurch bleiben echte Kartendaten selbst im Fall eines Hackerangriffs geschützt.

„Beim Bezahlen im Internet wollen Menschen vor allem eins: dass alles reibungslos und sicher funktioniert. Click to Pay bietet genau das – kein umständliches Eingeben von Kartendaten. Wir wollen diesen Standard in Deutschland breit verfügbar machen und so das Bezahlen beim Onlineshopping spürbar vereinfachen“, sagt Nikolaus Trzeschan, Country Manager von Mastercard Deutschland.

Die aktuelle europäische Studie Mastercard European Payments League zeigt zudem: Bei der Nutzung von Verschlüsselung liegt Deutschland im europäischen Vergleich vorn. Mehr als ein Viertel der Befragten (26 %) setzt aktiv auf entsprechende Sicherheitsfunktionen – im Durchschnitt aller Länder sind es lediglich 17 Prozent.

Torwartlegende Peter Schmeichel unterstützt die Click to Pay-Initiative

Zur Verdeutlichung der Vorteile von Click to Pay arbeitet Mastercard mit dem ehemaligen dänischen Profifußballer und Manchester-United-Torwartlegende Peter Schmeichel zusammen. In einem neuen Film erklärt er die Vorteile der Tokenisierung anhand von Fußballtaktiken – mit Fokus auf Geschwindigkeit, Einfachheit und Sicherheit, die zentralen Eigenschaften von Click to Pay.

„Die Zukunft des Bezahlens sollte sich eher wie ein Tap-in anfühlen, nicht wie ein Fallrückzieher”, sagt Schmeichel – eine Analogie, die die Einfachheit und Eleganz der neuen Zahlungslösungen pointiert zusammenfasst.

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  • GfK
Ben Kraus

Ben hat viele Jahre Erfahrung im Elektrobereich und dem EGH. Seine Schwerpunkte sind Smarthome, CE, erneuerbare Energie und Installation. Er ist emotionaler Gamer und in der Freizeit meist auf seinem Motorrad, an seinem Bass oder beim Wandern anzutreffen

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