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Vier Streitpunkte rund um den USB-Stick: Kingston antwortet

  • 28. Januar 2023
  • Gastbeitrag
Kingston USB-Sticks
Vier Streitpunkte rund um den USB-Stick: Kingston antwortet auf vier Argumente gegen USB-Sticks. Foto: Kingston
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Moderne, speziell für den Einsatz im Unternehmensumfeld zugeschnittene USB-Sticks haben nicht mehr viel mit den teils verspielten Gimmicks der Vergangenheit gemein. Kingston Technology, führender Hersteller von Speicherprodukten und Experte in Sachen USBs, zeigt mit einem Blick auf vier häufig geäußerte Argumente, was sich in Sachen mobile Datenträger in den letzten Jahren getan hat und worauf es ankommt.

Oft stiefmütterlich behandelt oder als Werbegeschenk abgetan, haben moderne, speziell für den Einsatz im Unternehmensumfeld zugeschnittene USB-Sticks nicht mehr viel mit den teils verspielt wirkenden Gimmicks der Vergangenheit gemein. Kingston Technology, führender Hersteller von Speicherprodukten und Experte in Sachen USB-Datenspeichern, zeigt mit einem Blick auf vier häufig geäußerte Argumente, was sich hinsichtlich mobiler Datenträger in den letzten Jahren getan hat und worauf es bei der Wahl des richtigen Gerätes ankommt.

1. „Niemand kauft heute noch USB-Sticks!“

USB-Sticks sind ein Relikt der 90er und 2000er Jahre? Tatsächlich gewinnen die mobilen Datenträger in Zeiten von Home Office, Bürogemeinschaften und standortunabhängigen Arbeitsmodellen wieder an Bedeutung – und sie werden nach wie vor gekauft! Unabhängige Erhebungen zeigen, dass allein in Deutschland im Jahr 2021 noch immer 11 Millionen Sticks über die Ladentheken gingen.1 Und auch in der Industrie kamen 2021 im Vergleich zum Vorjahr 30 Prozent mehr USB-Speichergeräte in den Produktionsstätten zum Einsatz.2 

Was allerdings richtig ist: es werden überwiegend handelsübliche, unverschlüsselte USB-Sticks gekauft, die weder den gesetzlichen Datenschutzvorgaben genügen noch Unternehmen vor Datenverlust und Folgeschäden schützen. Kingston-eigene Zahlen verdeutlichen die Sorglosigkeit, mit der Entscheider das Thema Datenmobilität teilweise angehen: nur 5,8 Prozent der von dem Unternehmen in Deutschland verkauften USB-Sticks sind Hardware-verschlüsselte Speichermedien, die speziell für den professionellen Einsatz entwickelt wurden.

1https://de.statista.com/statistik/daten/studie/28094/umfrage/absatzzahlen-im-bereich-speichermedien-seit-2005/
2https://www.honeywellforge.ai/us/en/press-release/honeywell-cybersecurity-research-reports-significant-increase-in-usb-threats-that-can-cause-costly-business-disruptions

Vier Streitpunkte rund um den USB-Stick

2. „Aber es gibt doch die Cloud!“

Keine Frage, Cloud-Speicher ist gerade für große Datenmengen eine sinnvolle Lösung und bietet Unternehmen mit Blick auf ihre IT-Strukturen organisatorische Flexibilität und Skalierbarkeit. Und selbstverständlich ermöglicht die Cloud auch von unterwegs oder aus dem Home Office heraus den Zugriff auf Dokumente und Arbeitsmaterialien.

Aber gerade im Rahmen der mobilen Datennutzung hat das Cloud Computing auch seine Schwachstellen, denn häufig entzieht sich ein Zugriff der Mitarbeiter über externe Netzwerke der Kontrolle der Unternehmens-IT und bietet so zusätzliche Einfallstore für Cyberkriminalität und Wirtschaftsspionage. Verschlüsselte Datenträger bieten Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen an dieser Stelle eine sichere Alternative.

3. „Software does the job!“

In der Tat ist die Kombination von einfachen, handelsüblichen USB-Sticks mit Software-basierter Verschlüsselung eine häufig genutzte Option für den Einsatz mobiler Datenträger im Unternehmensumfeld. Ähnlich wie im Hinblick auf die Cloud hat auch die Softwareverschlüsselung ihre Daseinsberechtigung, gleichzeitig aber auch ihre Schwächen. Denn Software-basierte Lösungen sind immer nur so sicher wie die Geräte, auf denen sie verwendet werden, und gerade die in Softwarelizenzen enthaltenen kostenlosen Lösungen sind bei Hackern bestens bekannt und entsprechend anfällig.

Darüber hinaus benötigen Software-basierte Tools eine fortlaufende Betreuung inklusive regelmäßiger Updates und Mitarbeiterschulungen. Wer also aus Kostengründen auf eine reine Softwareverschlüsselung setzt, spart unter Umständen an der falschen Stelle.

4. Vier Streitpunkte rund um den USB-Stick: „Die Kosten sind nicht gerechtfertigt.“

Unbestritten: ein Hardware-verschlüsselter, speziell für den Unternehmenseinsatz konzipierter Datenträger kostet mehr als die beschriebene Kombination aus Commodity-Stick und kostenloser Softwarelösung. Was aber bei dieser Diskussion oft vergessen wird, ist, dass diese Produkte – um die Versprechen hinsichtlich Sicherheit halten zu können – einen deutlich längeren Entwicklungsprozess durchlaufen, auf Herz und Nieren getestet und von unabhängigen Stellen zertifiziert werden müssen.

Dafür erhält, wer sich für einen modernen, hardwareverschlüsselten USB-Stick entscheidet, ein in sich geschlossenes Security-Tool, das im Rahmen mobiler Datennutzung dank eigener, direkt im Laufwerk integrierter Prozessoren quasi aus der Verpackung heraus die maximale Datensicherheit gewährleistet und sich unkompliziert und schnell in die Arbeitsprozesse integrieren lässt. Für die IT-Abteilung bleibt als To Do nur die optionale, einmalige Kombination mit einem Whitelisting-Tool, das die Verwendung externer Datenträger verhindert und so eine zusätzliche Sicherheitsebene für das Unternehmen schafft.

„Wer mehrere tausend Euro investiert, um beispielsweise eine Firewall aufzusetzen, der sollte im Sinne eines ganzheitlichen Security-Konzeptes bei den mobilen Datenträgern nicht anfangen zu sparen“, sagt Christian Marhöfer, Regional Director DACH, Nordics und Benelux bei Kingston Technology. „Professionelle USB-Sticks bieten Unternehmen und Behörden nicht nur einen umfassenden Datenschutz im Rahmen moderne Arbeitsmodelle, sie erfüllen außerdem alle rechtlichen Anforderungen, beispielsweise die der DSGVO, entlasten die IT-Abteilungen und sorgen letztendlich dafür, dass Verantwortliche eine Sorge weniger haben im Dschungel der mit dem Datenschutz verknüpften Risiken und Herausforderungen.“

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