Was sich Sebastian Balther-Saar aus Buxtehude da fragt, treibt viele Privatpersonen aber auch die Industrie um? In der Frage der Woche klären wir genau das: Die Themen, die jeden bewegen. Diesmal, warum der E-Book Reader so eine unendliche Geschichte ist.
Also der neuentflammte Hype ist recht einfach zu erklären: Kürzlich hat ein Experte und angesehener Fachmann für Unterhaltungselektronik eine Empfehlung für E-Book Reader als Begleitung fürs Bett ausgesprochen (DOI: SmartWeekly 10/26 „Frage der Woche“).
Abgesehen davon bietet ein E-Reader wirklich viele Vorteile. Dazu braucht es nicht einmal eines der hochpreisigen Luxusmodelle. Ein beleuchtetes Display, ein eingebautes Notitzbuch oder Wasserdichtigkeit sind praktisch – und eine Überlegung wert – aber nicht notwendig. Allein im Flugzeug oder Zug hast du bereits beim Basismodell mehr Bücher dabei, als du während der Reise lesen kannst. Der Platzbedarf, das Gewicht und die langen Akkulaufzeiten sprechen klar für den Reader unterwegs.
Die Frage der Woche hilft auch bei wenig Licht und kleinen Buchstaben
Zuhause bin ich natürlich ganz deiner Meinung. Wie gern gehe ich in den Westflügel, um einfach nur in der Bibliothek zu sitzen und die Buchrücken des Lustigen Taschenbuchs zu genießen. Viele Bücher besitzen ist eine Lebenseinstellung – aber denk an den Platz!
Mein Weg zum E-Reader war sehr einfach: Ich habe erfahren, dass alle Bücher von Messen und Schaufenstern direkt in der blauen Tonne landen, da Sonnenlicht darauf gefallen ist und sie jetzt weder verkauft noch verschenkt werden können. Da wollte ich auch kein physisches Buch mehr. (Bis zur Witcher -Collectors Edition).

Unsere Empfehlung:
Für das „All Inclusive“-Erleniss gibt es Amazons Kindle Scribe -mit Notitzbuchfunktion und Audible an Bord.
ca. 420 Euro,
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