So wie Georg Müller fragen sich viele von uns, wie der großangekündigte Black-Out für uns aussieht. Angesichts der enormen Abhängigkeit ist die Angst, dass das Mobilfunknetzt zusammenbricht auch eine berechtigte Sorge. Wie soll ich denn meine SmartWeekly lesen?
Die Welt versinkt in Chaos und Verwüstung. Städte brennen, Zombiehorden ziehen umher und du musst dich entscheiden: Mad Max, Walking Dead oder Fallout Klamotten! Nun gut, außer ein paar Influencern ist es wie der Sommer 1998 – nur ohne Bailando von Loona.
Was passiert, hängt stark davon ab, was die Ursache ist. Ein Softwarefehler betrifft oft nur einen Netzanbieter, ein technischer Defekt, eine durchtrennte Leitung oder das legendäre „LKW gegen Sendemast-Meme“ führen nur zu sehr regionalen Ausfällen. Und das Problem ist schnell zu beseitigen.
Ein großflächiger Ausfall – durch massive Wetterschäden oder einen flächendeckenden Cyberangriff – wirkt sich über die Zeit aus. In der ersten Stunde ist der normale Alltag gefährdet: Messanger, Telefonie und Navis versagen – Notrufe können mobil nicht abgesetzt werden. Ab mehreren Stunden oder Tagen macht sich natürlich Angst und Unsicherheit breit. Lieferketten verzögern sich, Alternativen müssen (wieder) aktiviert werden. Alle BOS (Behörden der öffentlichen Sicherheit) haben eigene Funknetze. Polizei, Feuerwehr und Sanitäter fahren also weiter.
Einfache Maßnahmen sind vor allem: Analog! Schreib dir wichtige Telefonnummern auf. Investiere in eine Straßenkarte deiner Region in Papierform. Gehen oder Radfahren ersetzt WhatsApp. Ist die Ursache ein BlackOut: Batterien, Akkus und Powerbanks. Am wichtigsten ist aber: Ruhe bewahren und UKW-Radio hören. Dort bekommst du wichtige Informationen und vielleicht läuft sogar Loona mit Bailando…

Unsere Empfehlung:
Das Viola Kurbelradio lässt sich über ein Solarpanel, Netzteil oder die Kurbel mit Strom versorgen. Es ist eine Powerbank und hat eine Taschenlampe.
ca. 40 Euro,
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