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gfu: Datenschutzbedenken bremsen Vertrauen in Smart Home

  • 2. Januar 2025
  • Sarah Alexandra Fechler
Datenschutzbedenken und Nutzervertrauen im Fokus
Datenschutzbedenken und Nutzervertrauen im Fokus. Foto: gfu
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Der Umsatz mit Smart-Home-Produkten ist im ersten Halbjahr 2024 in den sieben größten EU-Märkten um 6,5 Prozent auf 13,9 Milliarden US-Dollar gestiegen. Trotz dieser positiven Entwicklung bremsen Datenschutzbedenken das Vertrauen in Smart Home laut gfu, insbesondere bei Sprachassistenten und Sicherheitssystemen.

Medienberichte über Datenpannen verstärken die Skepsis vieler Verbraucher. Laut gfu ist es entscheidend, Datenschutzbedenken ernst zu nehmen und transparente Sicherheitsmaßnahmen zu schaffen, um das Vertrauen in smarte Technologien zu stärken.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.


Pressemitteilung gfu

Smart Home: Datenschutzbedenken und Nutzervertrauen im Fokus

Der Markt für Smart-Home-Technologie bleibt ein dynamisches Wachstumsfeld mit erheblichem Potenzial in einer sich konsolidierenden Technologie- und Konsumgüterlandschaft

Während die Nachfrage nach Smart-Home-Produkten nach den Boomjahren 2020 und 2021 zurückging, zeichnet sich nun eine Erholung ab und spiegelt damit die Trends auf dem breiteren Markt für Technologie und Konsumgüter (T&D) wider. Im ersten Halbjahr 2024 erreichte der Umsatz mit Smart-Home-Produkten in den EU7-Märkten[1] 13,9 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Weltweit sind die Verkäufe von T&D-Produkten dagegen um 0,6 Prozent zurückgegangen. Die starken Zuwächse in der EU unterstreichen die Bedeutung von Smart-Home-Technologien als wichtigen Faktor für Ausgaben im privaten Bereich.

Vertrauen wächst, aber Bedenken bleiben

Es scheint, als gingen Verbraucher:innen langsam von vorsichtigen zu bewussten Käufen über,. Das zeigt sich primär darin, dass die finanzielle Sicherheit steigt: Weltweit geben 30 Prozent der Konsument:innen an, sich finanziell besser aufgestellt zu fühlen als im Vorjahr. Sie sind bereit, in smarte Produkte zu investieren, wenn die Vorteile ihren Bedürfnissen entsprechen. Leistung, Komfort, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind entscheidende Faktoren bei der Kaufentscheidung. Dennoch hemmen hohe Kosten und Datenschutzbedenken die breite Akzeptanz.

Datenschutzprobleme, insbesondere bei Sprachassistenten und Sicherheitssystemen, zeigen sich demnach weiter als die größten Konsumverhinderer.  Medienberichte über Datenden Effekt der Kaufzurückhaltung pannen können den Effekt derKaufzurückhaltung noch weiter verstärken. Ebenso schrecken unklare Vorteile bestimmter Produkte die Verbraucher:innen ab, insbesondere in entwickelten Märkten, in denen die Skepsis größer ist.

Strategien zur Förderung der Akzeptanz

Die Attraktivität KI-gesteuerter Funktionen ist jedoch für einige Kategorien unumstritten. 95 Prozent der verkauften Staubsaugerroboter, verfügen über KI-gesteuerte Funktionen wie Fernbedienungen und smarte Automatisierung. smarte-Personenwaagen, die nur 20 US-Dollar teurer sind als ihre nicht klassischen Mitbewerber, werden aufgrund ihrer einfachen Bedienung und der nützlichen Analyse-Funktionen stark nachgefragt.

Um die Akzeptanz zu beschleunigen, müssen Hersteller Datenschutzbedenken berücksichtigen, die Erschwinglichkeit verbessern und die nahtlosen Verknüpfungen und das Zusammenspiel zwischen intelligenten Geräten betonen. Die Vision eines vollständig vernetzten Zuhauses, in dem Geräte harmonisch zusammenarbeiten, um die Energieeffizienz und den Komfort zu steigern, bietet einen überzeugenden Kaufanreiz.

Vertrauen schaffen durch Service und Datensicherheit

Der Schlüssel zum Verbrauchervertrauen liegt darin, den Käufer:innen Unterstützung bei der Nutzung der Geräte zu bieten und gleichzeitig verantwortungsvoll mit Daten umzugehen. Smarte Technologien sollten sich an den Lebensstil der Nutzer:innen anpassen – und nicht umgekehrt. So kann sich die vielversprechende Technologie zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Alltags entwickeln.

[1] Europas sieben größte Volkswirtschaften: Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Vereinigtes Königreich (UK) (obwohl UK nach dem Brexit nicht mehr Teil der EU ist, wird es oft weiterhin zu den wichtigsten Märkten gezählt), Niederlande, Belgien

gfu.de


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Schlagwörter
  • gfu Consumer & Home Electronics
Sarah Alexandra Fechler

Sarah Alexandra ist leidenschaftliche Gamerin, Fotografin und Redakteurin für diverse Magazine wie SmartWeekly.de, CHIP FOTO-VIDEO, PhotoWeekly.de. Dort testet sie Kameras und probiert neue, smarte Gadgets aus.

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