Knapp die Hälfte der Deutschen nutzt Smart-Home-Geräte und setzt so inzwischen auf smarte Technik: Laut einer aktuellen Bitkom-Befragung verwenden 48 Prozent der Deutschen mindestens eine Smart-Home-Anwendung – Tendenz weiter steigend. Besonders hoch ist der Anteil der Vielnutzer: 59 Prozent der Smart-Home-Haushalte haben sechs oder mehr intelligente Lösungen im Einsatz.
Beliebteste Anwendungen bleiben smarte Lampen und Leuchten (38 Prozent), gefolgt von intelligenten Heizkörperthermostaten und smarten Steckdosen (jeweils 35 Prozent). Rund ein Viertel nutzt Staubsauger-Roboter, 16 Prozent setzen auf Rasenmäher-Roboter. Auch Sicherheitslösungen wie Videoüberwachung (16 Prozent) und Alarmanlagen (10 Prozent) gewinnen weiter an Bedeutung.
Die Ergebnisse zeigen zudem: Wer auf Smart Home setzt, vernetzt meist mehrere Geräte miteinander – nur zwei Prozent der Nutzer beschränken sich auf maximal drei Anwendungen. Laut Bitkom wächst die Nachfrage vor allem aufgrund des steigenden Bedarfs an Energieeffizienz, Komfort und intelligenter Automatisierung.
Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.156 Personen in Deutschland ab 16 Jahren telefonisch befragt. Die Befragung fand im Zeitraum KW 39 bis KW 43 2025 statt. Die Umfrage ist repräsentativ. Die Fragen lauteten: „Welche der folgenden Smart-Home-Anwendungen nutzen Sie in Ihrem Haushalt bereits?“ und „Wie viele verschiedene Smart-Home-Anwendungen nutzen Sie?“.
Weitere Informationen gibt es bei Bitkom unter https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Haelfte-nutzt-Smart-Home-Geraete.
Weitere smarte Fakten auf SmartWeekly.Business:
- Zahl der Woche: 3 von 10 Buchtipps kommen Online
- Bitkom zum Black Friday 2025: Ausgabefreude, China-Shops und KI auf dem Einkaufszettel
- Vorteile einer smarten Alarmanlage 2025 von Yale: Mehr Sicherheit für Zuhause
- ChatGPT wird sozial: OpenAI startet Gruppenchats weltweit
- HEMIX Q1–3/2025: Bitkom und GFU melden stabile Entwicklung im Home-Electronics-Markt