Nach dem Ende der Brutzeit können vielerorts ab Oktober wieder stärkere Rückschnitte an Hecken und Gehölzen vorgenommen werden. Gardena empfiehlt dabei einen gezielten Schnitt statt eines Kahlschlags: Tote, kranke oder überkreuzende Äste werden entfernt, saubere und scharfe Klingen sorgen für möglichst glatte Schnittstellen. Bei höher gelegenen Ästen können Teleskop-Baumschneider Arbeiten vom Boden aus erleichtern; Schnittgut lässt sich anschließend kompostieren oder teilweise als Winterquartier für Igel und andere Gartentiere nutzen.
Weitere Informationen gibt es unter gardena.com und in der zugehörigen Pressemitteilung.
Rückschnitt im Handumdrehen
Mit dem Ende der Brutzeit sind vielerorts Rückschnitte ab Oktober wieder erlaubt. Ein behutsamer, präziser Schnitt reicht jetzt aus – und die Pflanzen danken es mit gesundem Wachstum und klarer Form. Statt einem Kahlschlag empfiehlt sich ein behutsamer Eingriff. So behalten die Gehölze ihre natürliche Form und der Garten wirkt gepflegt und strukturiert. Derart gestärkt können sie ihre Funktionen als Schattenspender und Sichtschutz in der kommenden Gartensaison wieder erfüllen.
Müheloser Rückschnitt
Der Schlüssel zu erfolgreicher Gartenpflege liegt in der Vorbereitung. Vier einfache Punkte machen den Unterschied:
1. Sauberes, scharfes Werkzeug
Saubere, scharfe Klingen sorgen für glatte Schnitte, die schneller heilen – im Gegensatz zu ausgefransten Kanten, die länger offenbleiben. Die spezielle PowerCoating Beschichtung der GARDENA Ast- und Baumscheren sorgt für extra-glatte Klingen. Sie gleiten mühelos durch Äste und sparen Kraft beim Schneiden.
2. Schnitttechnik
Der Rückschnitt läuft in drei simplen Schritten ab. Zuerst werden alle toten, kranken oder sich überkreuzenden Äste entfernt. Das sieht nicht nur besser aus; die Luft im Inneren fördert auch ein stärkeres Wachstum. Der zweite Schritt ist genauso unkompliziert: Der Schnitt sitzt bei dünnen Ästen und Zweigen knapp über einer Knospe und wird leicht schräg gesetzt, so dass Regenwasser besser ablaufen kann und die Schnittstelle schneller abtrocknet. Bei dickeren Ästen wird an der Stelle, wo Ast und Stamm zusammentreffen geschnitten – mit ausreichend Abstand, damit der Stamm nicht beschädigt wird und Risse entstehen.
3. Die richtige Form – für Struktur und schönen Wuchs
Eine gut geformte Hecke und schöne Baumkrone können über den Eindruck des ganzen Gartens entscheiden. Der Trick: Der obere Bereich sollte schmaler sein als der untere. So bekommen die unteren Partien mehr Licht und bleiben gleichmäßig dicht. Bei Bäumen gilt dasselbe; eine offene, luftige Krone mit breiteren unteren und schmaleren oberen Bereichen lässt Licht eindringen und fördert eine natürliche Wuchsform. 5. Sicherheit und Komfort
Beim Rückschnitt gehören Schutzbrille und Handschuhe zur Ausstattung. Sie schützen vor herumfliegenden Ästen und scharfen Schnittkanten. Für dickere Äste in größeren Höhen ist ein teleskopierbare Baumschneider wie die GARDENA StarCut Pro ein verlässlicher Helfer: Viele Arbeiten lassen sich vom Boden aus erledigen, ohne dass eine Leiter nötig ist.
Nach dem Schnitt: Aufräumen leicht gemacht
Für einen gepflegten Gesamteindruck sorgt nach dem Rückschnitt das Aufräumen. Äste und Schnittgut werden gesammelt und entfernt. Sie müssen jedoch nicht entsorgt werden; Laub und kleinere Zweige gehören zerkleinert auf den Kompost. Das spart Entsorgungsgebühren und liefert später wertvollen Humus für den Garten. Wer einen Laubhaufen oder Asthaufen im Garten belässt, schafft zusätzlich ein Winterquartier für Igel und andere Nützlinge.
„Mit den richtigen Werkzeugen wird der Herbst-Rückschnitt nicht zur Herausforderung, sondern zur Gelegenheit, den Garten zu gestalten. Das Resultat: Ein gepflegter, vitaler Garten, der nicht nur schön aussieht, sondern auch Stürme und Krankheiten besser aushält. Mit dem GARDENA Schneidesortiment gelingt der Rückschnitt im Handumdrehen.“ so der GARDENA Experte Peter Rasch.