Was unseren guten Tim hier umtreibt, beschäftigt viele Hobbyköche und Bartender durch die ganze Republik – Brauche ich einen Mixer und welchen? Ohne den einen ganz besonderen schlecht zu reden, die Frage der Woche ist nicht so leicht zu beantworten, wie man aus alten Semmeln einen Maracuja-Smoothie zaubert.
Die eigentliche Frage ist doch gar nicht der Mixer. Du willst wissen, ob du dir DEN MIXER kaufen sollst, oder? Und schon kommen wir weg von der Küche und direkt in eine Glaubensfrage, die der Schlacht am Küchenbuffet am Sonntag-
nachmittag in nichts nachsteht.
Du kommst – je nach Lebenssituation durchaus ohne eine
Küchenmaschine aus. Rühreier, Pfannkuchen ( ja, ich schreibe in Bayern und meine Eierkuchen) oder Soßen funktionieren noch mit der Gabel. Schon bald sind Rührstäbe oder Knethaken eine echte Erleichterung. Dann doch gleich einen Quirl, der einen Pürierstab antreiben kann. Damit zauberst du dann dein eigenes Pesto. Und so oft macht man nun auch keine Semmelbrösel selbst, oder? Und das bisschen Backen, geht doch auch ganz einfach.
Ok, du siehst selbst, ohne Maschine sind dir ein paar Möglichkeiten genommen. Die Frage ob, stellt sich nicht, wenn einmal der Bedarf das ist. Welche? Das ist ein anderes Thema. Viele Hersteller haben spezielle „Profis“ im Stall, der Thermomix ist der Alleskönner. Wenn du in einer leeren Küche stehst, rate ich dazu. Falls du langsam anfangen willst, gibt es smarte Multigeräte, die dir von gewürfeltem Gemüse über einen Smoothie bis zum Pizzateig alles machen – ohne dich deine Niere zu kosten.

Unsere Empfehlung:
Eine leichte Bedienung und ein smartes Design sind nur zwei Stärken der Ninja 3-in-1 Küchenmaschine mit Auto-iQ. Teig, Gemüse raspeln oder Smoothies zubereiten – kein Problem.
ca. 170 Euro, weitere Infos