WetterOnline feiert 30-jähriges Bestehen: 1996 von Meteorologe Joachim Klaßen gegründet, entwickelte sich das Unternehmen vom Internet-Pionier zu einer international genutzten Wetterplattform. Zu den prägenden Angeboten gehört das WetterRadar, mit dem sich Niederschläge, Gewitter und Wolken nahezu in Echtzeit verfolgen lassen. Heute nutzen nach Unternehmensangaben rund 40 Millionen Menschen monatlich die Angebote von WetterOnline; die App wurde mehr als 250 Millionen Mal heruntergeladen und ist in rund 35 Ländern verfügbar.
Weitere Informationen gibt es unter www.wetteronline.de und in der folgenden Pressemitteilung.
Zwischen Himmel und Hightech
Seit 30 Jahren verändert WetterOnline den Blick aufs Wetter
Ob Regen auf dem Weg zur Arbeit, das Gewitter am Badesee oder der erste Schnee des Jahres – heute genügt ein Blick aufs Smartphone, um zu wissen, was das Wetter als Nächstes vorhat. Was für Millionen Menschen selbstverständlich ist, war vor 30 Jahren noch eine Vision. Dass daraus eine der erfolgreichsten Wetterplattformen Europas werden würde, kam nicht aus heiterem Himmel.
Meteorologe Joachim Klaßen hatte 1996 eine klare Idee: Wetter sollte nicht nur vorhergesagt, sondern für alle sichtbar und verständlich werden. Mit diesem Anspruch gründete er WetterOnline und erkannte früh, welches Potenzial das Internet für aktuelle und anschauliche Wetterinformationen bietet. Eine Innovation steht bis heute besonders für diesen Weg: das WetterRadar.
Vom Wetterbericht zum Wettererlebnis
Mitte der 1990er-Jahre bestanden Wettervorhersagen meist aus Symbolen, Karten und kurzen Texten. Mit dem WetterRadar änderte sich das grundlegend. Nutzerinnen und Nutzer konnten Niederschläge, Gewitter und Wolken erstmals nahezu in Echtzeit verfolgen, statt nur eine Vorhersage zu lesen.
Was heute selbstverständlich erscheint, war damals eine kleine Revolution. Das WetterRadar machte Wetter erlebbar und veränderte den Umgang mit Wetterinformationen nachhaltig. Die WetterOnline App liefert seitdem das Wetter „aus der Hosentasche“ und mit dem WetterDisplay wetteronline home ist das Wetter zu Hause stets im Blick.
„Die Begriffe Wetter und Online gehören einfach zusammen. Das Wetter schreit förmlich danach, aktuell und interaktiv präsentiert zu werden“, sagt Unternehmensgründer Joachim Klaßen. „Unser Ziel war immer, Wetter verständlich und für jeden zugänglich zu machen. Mit dem WetterRadar konnten Menschen Wetter erstmals selbst beobachten, statt nur Symbole und Prognosen zu lesen.“
Neue Videofunktionen ermöglichen inzwischen, Wetterereignisse direkt vor Ort festzuhalten und mit animierten WetterRadar-Daten zu verbinden. So entstehen authentische Einblicke in das Wetter – genau dort, wo es geschieht: vom herannahenden Gewitter bis zum ersten Schneefall. Aus der Wettervorhersage wird ein gemeinsames Wettererlebnis.
Vom Pionier zum täglichen Begleiter
Inzwischen gehört das WetterRadar zu den bekanntesten Wetteranwendungen im deutschsprachigen Raum. Millionen Menschen verlassen sich täglich auf die Wetterinformationen von WetterOnline.
Aus dem Bonner Start-up ist in den vergangenen 30 Jahren ein internationales Digitalunternehmen mit etwa 160 Mitarbeitenden geworden. Rund 40 Millionen Menschen weltweit nutzen die Angebote von WetterOnline jeden Monat. Die App wurde bereits mehr als 250 Millionen Mal heruntergeladen und ist heute in rund 35 Ländern sowie fast 30 Sprachen verfügbar.
Wenn Daten auf Erfahrung treffen
Das Wetter begleitet Menschen jeden Tag und verlässliche Wetterinformationen sind heute wichtiger denn je. Gerade bei zunehmenden Wetterextremen kommt es auf präzise Prognosen an. Seit 30 Jahren verbindet WetterOnline dafür meteorologische Kompetenz mit moderner Technologie. Eigene Vorhersagemodelle sowie die intelligente Auswertung von Mess-, Radar- und Satellitendaten bilden die Grundlage für präzise Prognosen, die Menschen im Alltag zuverlässig begleiten.
Die Idee lebt weiter
Wetter kennt keinen Stillstand. WetterOnline auch nicht. Neue Technologien wie Künstliche Intelligenz und personalisierte Services machen Vorhersagen immer präziser.
Der Anspruch ist dabei seit der Gründung derselbe geblieben: Wetter nicht nur vorherzusagen, sondern für alle verständlich und greifbar zu machen.