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Kinder und Jugendliche sind anfälliger denn je für mobile Bedrohungen

  • 2. März 2022
  • Ben Lorenz
Zwei Kinder Rücken an Rücken am Handy
Foto: Ron Lach / Pexels
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Angesichts des sich rasch ändernden Verhaltens der Verbraucher im Umgang mit Endgeräten präsentierte McAfee im Vorfeld des Mobile World Congress (Barcelona) seinen Consumer Mindset Survey: Mobile Report und Consumer Mobile Threat Report. Darin zeigt sich, dass vor allem Kinder und Jugendliche besonders anfällig für mobile Bedrohungen sind.

Die McAfee Corp. weltweit führender Anbieter von Online-Sicherheitslösungen, stellte im Vorfeld des Mobile World Congress (MWC) Barcelona seinen Consumer Mindset Survey: Mobile Report und Consumer Mobile Threat Report vor. Die Studien zeigen, wie groß die Kluft zwischen den Generationen ist, wenn es darum geht, wie sicher mobile Geräte eingeschätzt werden und wie anfällig die Verbraucher für Bedrohungen auf diesen Geräten sind. 

„Ein wirksamer Schutz ist ein persönliches Recht der Verbraucher, ob sie nun Familien oder Einzelpersonen sind.“

sagte Gagan Singh, Executive Vice President, Chief Product and Revenue Officer von McAfee

„Der gemeinsame Nenner dieser beiden Studien ist, dass Verbraucher den Schutz ihrer Daten, ihrer Privatsphäre und ihrer Identität schätzen. Da die Nutzung mobiler Geräte rapide zunimmt, müssen wir beachten, dass ein mobiles Gerät genauso wie ein Computer ein vernetztes Gerät ist. Daher arbeitet das erstklassige Entwicklerteam von McAfee Labs unermüdlich daran, neue und weltweit aufkommende Bedrohungen für alle Altersgruppen und vernetzten Geräte zu identifizieren und Verbraucher vor diesen zu schützen.“

Foto: cottonbro / Pexels

McAfee Consumer Mindset Survey

Als Teil seiner umfassenden Studie “Connected Families Research 2022” befragte McAfee Eltern und Kinder zu ihrem Umgang mit Mobilgeräten. Ziel war es, herauszufinden, wie Kinder mobile Endgeräte nutzen und wo ihr tatsächliches Verhalten von den Annahmen ihrer Eltern abweicht. Die Studie greift damit einen neuen Forschungsbereich in der Branche auf, indem sie die entscheidende Perspektive von Kindern einbezieht. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie zeigen:

Kinder und Erwachsene sind den gleichen Risiken ausgesetzt

Obwohl Verbraucher wissen, dass ihre Desktop-Computer und Laptops geschützt werden müssen, hat das Bewusstsein für die Notwendigkeit zum Schutz von Mobilgeräten nicht Schritt gehalten.

  • Weltweit haben Kinder und Jugendliche ein größeres Vertrauen in mobile Geräte. Die meisten Kinder (59 %) glauben, dass ein neues Mobiltelefon sicherer ist als ein neuer Computer, während Eltern eher geteilter Meinung sind (49 %).
    • In Deutschland glaubt ein großer Teil der Kinder (47 %), dass ein neues Handy sicherer ist als ein neuer Computer, während nur 36 % der Eltern dieser Meinung sind.
  • Mobilgeräte von Kindern sind weltweit weniger gut geschützt. Während die Mehrheit der Eltern (56 %) Passwörter zum Schutz von Mobilgeräten verwendet, tun dies nur 41 % der Kinder und Jugendlichen. Ein großes Sicherheitsrisiko.
    • In Deutschland verwenden 58 % der Eltern Passwörter zum Schutz ihrer Mobilgeräte, während nur 44 % der Kinder und Jugendlichen dies tun.
  • Kinder sind den gleichen Risiken wie Erwachsene ausgesetzt. Mehr als ein Zehntel der Familien weltweit berichtet, dass ihren Kindern Finanzdaten gestohlen wurden, und 15 % berichten, dass versucht wurde, ein Online-Konto oder die Identität eines Kindes zu stehlen.  
Foto: Ron Lach / Pexels

Worauf sich Eltern einstellen sollten

Viele Eltern achten stärker auf den Schutz der Mobilgeräte von Kindern und Teenagern und ergreifen entsprechende Maßnahmen. Im Detail:

  • In Deutschland installieren 29 % der Eltern von Jungen im Alter von 10 bis 14 Jahren eine Kinderschutzsoftware auf den Mobilgeräten ihres Kindes, verglichen mit 33 % bei Mädchen im gleichen Alter.
  • Jungen berichten häufiger von Cybermobbing und Online-Bedrohungen als gleichaltrige Mädchen, ein Muster, das für alle untersuchten Bedrohungen gilt, wie im Folgenden zu sehen ist:
    • In Deutschland berichteten 9 % der Jungen zwischen 10 und 14 Jahren von einer Bedrohung eines ihrer Online-Konten verglichen mit 7 % der Mädchen im gleichen Alter.
    • In Deutschland berichteten 6 % der Jungen zwischen 10 und 14 Jahren von Cybermobbing.  Die meisten Berichte von Cybermobbing in den untersuchten Ländern werden in den USA (28%), Indien (21%) und dem Vereinigten Königreich (19%) verzeichnet.
    • In Deutschland berichteten 7 % der Mädchen zwischen 10 und 14 Jahren von Cybermobbing. Die meisten Berichte von Cybermobbing in den untersuchten Ländern werden in den USA (22%), Indien (20%) und dem Vereinigten Königreich (18%) verzeichnet.

Geschlechterverteilung und Alter

Während fast alle Familien auf mobile Geräte angewiesen sind, unterscheidet sich die Art und Weise, wie sie diese Geräte nutzen, stark nach Geschlecht und Alter.

  • Die Untersuchung zeigt, dass die Nutzung von Mobilgeräten im Alter von 15 Jahren weltweit deutlich ansteigt und bis ins Erwachsenenalter konstant bleibt.
  • In vielen untersuchten Ländern, vor allem in Nordamerika und Europa, geben Mädchen an, dass sie Handys früher nutzen. In diesen Regionen nutzen deutlich mehr Mädchen im Alter von 10 bis 14 Jahren mobile Geräte als Jungen im gleichen Alter.
  • Darüber hinaus wurden bei der Nutzung sozialer Medien in Deutschland signifikante Unterschiede zwischen den Geschlechtern festgestellt, und Mädchen geben an, dass sie fast alle mobilen Aktivitäten in höherem Maße nutzen als Jungen:
    • Weltweit nutzen 59% der Mädchen aller Altersgruppen soziale Netzwerke, verglichen mit 53% der Jungen.
    • In Deutschland streamen 62% der Mädchen zwischen 10 und 14 Jahren Musik, verglichen mit 54% der Jungen.
    • In Deutschland kaufen 30 % der Mädchen online ein, verglichen mit 19 % der Jungen.
    • Eine Ausnahme in Deutschland ist, dass 56 % der Jungen zwischen 10 und 14 Jahren mit dem Handy spielen, im Vergleich zu 50 % der Mädchen im gleichen Alter.

Was können Verbraucher tun, um sich zu schützen?

  • Ein kritischer Blick und ein gewisses Maß an Skepsis sind unerlässlich, um sich selbst, seine Familie und seine wachsende Sammlung digitaler Geräte zu schützen.
  • Spieler sollten bei der Installation von Spiele-Hacks vorsichtig sein, vor allem wenn diese Root-Rechte verlangen. Diese Berechtigungen geben Cyberkriminellen die Möglichkeit, die Kontrolle über Geräte zu übernehmen.
  • Mobile Sicherheitslösungen entwickeln sich weiter und passen sich an diese Art von Bedrohungen an, indem sie wertvolle Funktionen hinzufügen oder verbessern, beispielsweise Phishing- und Betrugswarnungen, Identitätsschutz und aktive Benachrichtigung, wenn persönliche Daten im Dark Web gefunden werden.

Den vollständigen Report finden Sie hier.

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Ben Lorenz

Ben Lorenz ist Diplom-Fotoingenieur, Chefredakteur und Chief Content Officer CCO bei Tech Media House. Dort verantwortet er unter anderem die SmartWeekly und SmartWeekly.business. Ben ist schon seit seiner Kindheit technikbegeistert und großer Fan von smarter Technik. In seiner Freizeit fotografiert er leidenschaftlich gerne, schaut Serien und Filme und rüstet sein Haus möglichst smart auf.

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