Mit dem Antigravity Cellular Module erweitert Antigravity auf der IFA 2026 seine A1-Drohne um eine zusätzliche Mobilfunkverbindung. Das Modul soll insbesondere bei Störungen oder Hindernissen die Übertragung stabilisieren und arbeitet dafür ergänzend zum OmniLink-360-System der Drohne. Das Antigravity Cellular Module soll bis Ende September 2026 erhältlich sein; einen Preis nennt der Hersteller bislang nicht.
Die Neuheit: Antigravity Cellular Module
Das Antigravity Cellular Module stellt für die A1 eine zusätzliche 4G-Verbindung bereit. Sie kommt ergänzend zur primären Übertragungsverbindung zum Einsatz und soll insbesondere dann die Zuverlässigkeit erhöhen, wenn das Hauptsignal durch Hindernisse oder Funkstörungen beeinträchtigt wird.
Vor allem in dicht bebauten beziehungsweise komplexen städtischen Umgebungen soll das Mobilfunkmodul dazu beitragen, die Videoverbindung stabil zu halten. Antigravity nennt außerdem eine gleichmäßigere Übertragung über größere Entfernungen als Einsatzgebiet.
Das Cellular Module arbeitet mit dem OmniLink-360-System der Antigravity A1 zusammen. Es lässt sich sowohl direkt an der Drohne als auch an den Vision Goggles befestigen. Eine integrierte eSIM soll die Mobilfunkanbindung insbesondere bei Reisen vereinfachen.
Weiteres auf der IFA am Antigravity Stand
Auf der IFA zeigt Antigravity außerdem die A1 und deren Steuerungskonzept. Beim sogenannten Point-to-Fly wird der Grip Motion Controller in die gewünschte Flugrichtung bewegt, um die Drohne zu steuern. Über die Vision Goggles lässt sich anschließend die 360-Grad-Aufnahme der Drohne aus einer immersiven Perspektive verfolgen.
Während der Messe sind zudem Workshops und weitere Programmpunkte mit Creators und professionellen Piloten geplant. Die Antigravity A1 kann am Stand vor Ort ausprobiert werden.
Das Antigravity Cellular Module soll bis Ende September 2026 erhältlich sein. Angaben zum Preis oder zu möglichen Varianten liegen derzeit nicht vor. Auf der IFA 2026 ist Antigravity noch bis 08.09.2026 vertreten.
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