Die Poolreinigung Studie 2026 zeigt: Trotz wachsender Techniklösungen reinigen die meisten Poolbesitzer ihr Becken weiterhin selbst. Nach der jüngsten Hitzewelle bleibt klares Wasser entscheidend für den Badespaß im eigenen Garten. Grundlage ist eine aktuelle Umfrage von Vergleich.org.
In Deutschland verfügen 69 Prozent der Grundstücks- oder Gartenbesitzer über eine Möglichkeit zur Abkühlung im eigenen Außenbereich. Am häufigsten sind Aufstellpools und Planschbecken mit jeweils 23 Prozent vertreten, während fest installierte Pools auf 12 Prozent kommen. Seltener sind Naturschwimmteiche (5 Prozent) und Whirlpools (6 Prozent).
Als größte Herausforderung bei der Poolpflege nennen 25 Prozent der Befragten die Entfernung von Schmutz wie Blättern, Insekten oder Sand. Weitere 23 Prozent sehen die Wasserqualität und den richtigen Einsatz von Pflegemitteln als zentrales Problem. Für 21 Prozent ist vor allem der Zeitaufwand belastend, während Kosten mit 15 Prozent eine untergeordnete Rolle spielen.
Bei der Reinigung dominieren klassische Methoden: 44 Prozent nutzen regelmäßig einen Kescher, um Verunreinigungen zu entfernen. 28 Prozent setzen auf Filteranlagen oder Pumpen, während 26 Prozent zusätzlich Bürsten oder Reinigungssets verwenden. Poolsauger kommen bei 21 Prozent zum Einsatz.
Automatisierte Lösungen spielen bislang eine geringe Rolle: Nur 9 Prozent der Befragten nutzen Poolroboter, die Reinigungsschritte selbstständig übernehmen können. Damit bleibt die manuelle Pflege aktuell der Standard bei der Poolreinigung.
Weitere Informationen zur Studie gibt es hier bei Vergleiche.org
Mehr rund um smarte Poolreinigung auf SmartWeekly.Business:
- MEDION PR1: Poolroboter für automatische Reinigung kleiner bis mittelgroßer Pools
- iGarden bringt KI-gestützte Garten- und Poollösungen nach Deutschland
- ECOVACS auf der CES 2026: Robotik-Portfolio wächst um neue Haushalts- und Poollösungen
- Aiper Scuba V3: Erster KI-gesteuerter Poolroboter auf der IFA 2025 vorgestellt