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Festival der Zukunft 2026: Tech-Event bringt KI, Robotik und Innovation nach München

  • 31. Mai 2026
  • Sarah Alexandra Fechler
Festival der Zukunft 2025 © Hans-Martin Kudlinski, 1E9
Festival der Zukunft 2025 © Hans-Martin Kudlinski, 1E9
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Mit dem Festival der Zukunft 2026 wird die Münchner Museumsinsel erneut zum Treffpunkt für Technologie, Wissenschaft und Gesellschaft. Die Veranstaltung findet vom 2. bis 5. Juli 2026 statt und bietet ein Programm aus Talks, Workshops und Ausstellungen rund um zentrale Zukunftsthemen.

Im Fokus stehen Entwicklungen in Künstlicher Intelligenz, Robotik, Medizin, Quantum-Technologien und Mobilität. Über 100 Speaker aus verschiedenen Disziplinen präsentieren neue Ansätze und diskutieren Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft. Die ersten beiden Tage richten sich an Fachpublikum, während das Festival am Wochenende für alle Besucher geöffnet ist.

Ergänzt wird das Programm durch interaktive Formate, Ausstellungen und Live-Performances. Ein besonderer Schwerpunkt liegt 2026 auf DeepTech-Start-ups, die ihre Innovationen präsentieren und sich mit Investoren und Partnern vernetzen können.

Das Festival der Zukunft 2026 läuft vom 2. bis 5. Juli 2026 in München, die Publikumstage am 4. und 5. Juli sind frei zugänglich.

Weitere Informationen gibt es in der folgenden Pressemitteilung.


Pressemitteilung

Festival der Zukunft 2026: Join the Future! – Europas Tech-Festival ruft zum Mitgestalten auf

Von KI & Robotik bis zur Medizin der Zukunft: Vom 2. bis 5. Juli 2026 wird die Münchner Museumsinsel wieder zum Treffpunkt für alle, die Zukunft nicht nur diskutieren, sondern erleben wollen.

Vom 2. bis 5. Juli bringt das Festival der Zukunft von 1E9 und dem Deutschen Museum Pionier:innen aus Technologie, Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst und Gesellschaft auf der Münchner Museumsinsel zusammen, um Ideen, Durchbrüche und Lösungen für morgen zu erkunden. Auf dem Programm: vier Tage voller Talks, Diskussionen, Workshops, Performances und Experimente. Im Mittelpunkt des Programms mit über 100 Speaker:innen stehen dabei die großen Transformationen unserer Zeit – von generativer KI und humanoiden Robotern über datengetriebene Medizin bis hin zu Quantum, Krypto, Mobilität und neuen digitalen Kulturformen.  

Unter dem Motto „Join the Future!” macht das Festival in diesem Jahr klar: Zukunft wird nicht irgendwo beschlossen – sie entsteht dort, wo Menschen etwas verändern wollen. Genau diese Menschen bringt das Festival zusammen – unterschiedlich in ihren Perspektiven, aber verbunden durch den Willen, Dinge besser zu machen.

„Join the Future! ist keine Einladung zum Zuschauen. Es ist ein Aufruf zum Mitgestalten – an alle, die Zukunft nicht als etwas begreifen, das mit uns passiert, sondern als etwas, das wir im Hier und Jetzt gemeinsam formen”, sagt Wolfgang Kerler, Chefredakteur und Co-Founder von 1E9.

Die Konferenztage am 2. und 3. Juli richten sich an Fachpublikum und Entscheider:innen: Rund 1.500 Teilnehmende aus Tech, Wissenschaft, Start-up-Szene, Industrie, Medien und Kreativwirtschaft vernetzen sich und bekommen von Vordenker:innen wichtige Impulse. Während der kostenfreien Publikumstage am 4. und 5. Juli wird das Festival zum offenen Zukunftslabor für alle – mit Ausstellungen, Prototypen, Workshops, einem großen Straßenfest und Erlebnissen für die ganze Familie. In den vergangenen Jahren zog das Festival jeweils über 10.000 Besucher:innen auf die Museumsinsel.

Die Themen 2026: Von KI und Robotik bis XR

Künstliche Intelligenz & Robotik ist auch 2026 das Top-Thema des Festivals – mit Blick auf die nächste Entwicklungsstufe generativer KI, den Aufstieg autonomer Systeme und die Frage, wie diese Technologien Wirtschaft, Kreativität und Gesellschaft verändern. Im Fokus stehen praktische Anwendungen von KI in der Industrie ebenso wie größere Fragen nach Produktivität, Medienwandel, Arbeitswelt und dem Potenzial humanoider und physischer KI. Zu den Highlight-Speakern zählt unter anderem Björn Ommer – einer der prägenden europäischen KI-Forscher und eine wichtige Stimme zu generativer KI, europäischer Innovationskraft und technologischer Souveränität. Ebenfalls dabei sind Gregor Schmalzried, Journalist, Autor und profilierte Stimme an der Schnittstelle von KI, Gesellschaft und digitalem Wandel, sowie Nicolas Bullwinkel (CEO Circus SE) und Nathan Gruber (Co-Founder Manex AI), Experte für industrielle KI und autonome Fertigungssysteme.

Medizin der Zukunft: Die Medizin von morgen soll mit Hilfe von KI datengestützter und personalisierter werden. Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2026 – Medizin der Zukunft, einer Initiative des Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD), widmet sich das Festival den großen Umbrüchen an der Schnittstelle von Medizin, KI und Gesellschaft. Im Fokus stehen datengetriebene und personalisierte Ansätze ebenso wie die Frage, wie medizinischer Fortschritt gestaltet, genutzt und gesellschaftlich eingeordnet werden kann. Der Track verbindet Debatte, Erlebnis und Experiment: von Keynotes und Debatten über interaktive Demonstratoren bis hin zu immersiven Formaten, die die Zukunft der Medizin erfahrbar machen.

Weitere Themenschwerpunkte im Überblick:

  • World of Quantum – In der Theorie könnten Quantentechnologien, allen voran Quantencomputer, Unmögliches möglich machen. Aber wo stehen wir in der Praxis? Und ist Quantum vielleicht Europas Chance auf eine Billionen-Dollar-Industrie?
  • Die Zukunft des Geldes – Kommt der digitale Euro und macht Bargeld überflüssig? Wird Krypto endgültig mehr als Spekulationsobjekt? Das Festival diskutiert die großen Fragen rund um den digitalen Euro, Stablecoins, Krypto und die Zukunft monetärer Souveränität.
  • Mobilität – Nach zwei Jahren Abstinenz kehrt die Mobilität als eigener Themenschwerpunkt zurück. Der Track bietet einen Reality Check in Sachen autonomes Fahren und Elektromobilität – und wirft einen Blick auf die Zukunft einer der wichtigsten deutschen Industrien. 
  • Die Zukunft der Musik – Was wäre ein Festival ohne Musik? Musik ist beim Festival nicht nur live auf der Bühne zu erleben, sondern auch als Thema: Wie lässt sich mit Musik im Streaming- und KI-Zeitalter noch Geld verdienen? Und wie verändert KI Komposition, Produktion und Musikkonsum?
  • Science & Arts – Wo Kunst, Wissenschaft und Technologie aufeinandertreffen, entstehen neue Perspektiven: künstlerische Interventionen, interaktive Ausstellungen, Live-Performances und interdisziplinäre Diskussionen.
  • Munich Beyond – Immersives Erzählen im Fokus: XR, Spatial Media und Virtual Production. Künstler:innen, Kreative, Kulturinstitutionen und Branchenprofis treffen aufeinander, um neue Formen des Storytellings zu zeigen, zu diskutieren und gemeinsam weiterzudenken.

DeepTech rückt ins Zentrum

Junge Unternehmen, die aus Spitzenforschung bahnbrechende Produkte machen, gehören seit jeher zum Kern des Festivals – und rücken 2026 noch stärker in den Fokus. Mit einem eigenen Side Event für das DeepTech-Ökosystem sowie mit Pitches, Workshops und Diskussionen entsteht eine Plattform für Austausch und neue Kooperationen.  

Neu im Programm: die DeepTech Ripples – kuratierte Roundtables zu Schlüsselthemen des europäischen DeepTech-Ökosystems, entwickelt gemeinsam mit starken Partnern aus Venture Capital, Industrie und Innovationsförderung. Hier kommen Investor:innen, Gründer:innen und zentrale Akteur:innen des Ökosystems in kleiner Runde zusammen, um Zukunftsthemen und konkrete Herausforderungen zu diskutieren. Die DeepTech Startup Competition kürt wieder die spannendsten jungen Technologieunternehmen.

Festival-Feeling auf der Münchner Museumsinsel

An allen vier Tagen verbindet das Festival Keynotes, Panels und Workshops mit Performances, Livemusik und einer 1.000 Quadratmeter großen Ausstellung voller Kunst, XR-Experiences und Tech-Demonstratoren. Zum heimlichen Star des Festivals wird das ehemalige Planetarium mit seiner immersiven Kuppelprojektion, ein früherer IMAX-Kinosaal ergänzt die besondere Atmosphäre. An den Publikumstagen erweitert sich das Festival auf die gesamte Museumsinsel: Dann wird Zukunft für alle anfassbar, hörbar und diskutierbar. Ein Festival für alle, die neugierig sind, was kommt und was wir daraus machen können.

Das vollständige Programm sowie Informationen zu den Speaker:innen stehen auf der Webseite bereit. 

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  • Elektromobilität
  • Künstliche Intelligenz (KI)
Sarah Alexandra Fechler

Sarah Alexandra ist leidenschaftliche Gamerin, Fotografin und Redakteurin für diverse Magazine wie SmartWeekly.de, CHIP FOTO-VIDEO, PhotoWeekly.de. Dort testet sie Kameras und probiert neue, smarte Gadgets aus.

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