GRAEF G3P: Premiumpartnerprogramm stärkt Fachhandel nachhaltig
Mit dem neuen G3P-Programm setzt GRAEF ein starkes Zeichen für den qualifizierten Elektrofachhandel. Das Premiumpartnerkonzept fokussiert auf Beratung, Markenwert und stabile Margen. Fachhändler wie Thomas Wagner und Olaf Kietzmann sehen darin klare Vorteile für eine nachhaltige Zusammenarbeit und mehr Wertschöpfung am POS.
Das G3P-Programm von GRAEF wird im Fachhandel als wichtiger Impuls für mehr Wertorientierung wahrgenommen. Thomas Wagner betont den klaren Premium-Ansatz der Marke und die Chance, sich vom reinen Online-Preisdruck zu lösen. Olaf Kietzmann hebt insbesondere die praxisnahen Schulungen, die starke Betreuung und die gezielte Produktauswahl hervor, die Beratung und Abverkauf stärken. Beide sehen in G3P ein zukunftsfähiges Modell für nachhaltige Partnerschaft und stabile Margen.
Smart Weekly Business: Welche Probleme/Herausforderungen kann das G3P für Sie lösen?
Olaf Kietzmann: Das G3P-Programm hilft uns, eines der größten Probleme im Fachhandel gezielt anzugehen: massive Irritationen am Markt, die zu spürbaren Margenverlusten führen. Durch die klare Positionierung und die konsequente Unterstützung von Premium-Qualität schafft Graef ein Umfeld, in dem hochwertige Produkte wieder stärker über Leistung und Beratung verkauft werden können. Für uns bedeutet das: raus aus der reinen Vergleichbarkeit über den Preis und hin zu einer nachhaltigen Wertschöpfung im Fachhandel.
Smart Weekly Business: Warum würden Sie das Vertriebskonzept auch anderen Fachhandelspartnern empfehlen?
Olaf Kietzmann: Ich würde das Vertriebskonzept anderen Fachhandelspartnern klar empfehlen, weil es auf einer sehr kompetenten Produktauswahl basiert, die den Kern der Marke Graef überzeugend unterstreicht. Gleichzeitig profitieren wir von einer exzellenten Betreuung durch den Innen- und Außendienst sowie von praxisnahen Produktschulungen direkt vor Ort am POS. Das stärkt die Beratungskompetenz im Team, erhöht die Verkaufszahlen und sorgt insgesamt für eine professionelle und partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Smart Weekly Business: Was wünschen Sie sich innerhalb des G3P-Konzepts für die Zukunft?
Olaf Kietzmann: Für die Zukunft wünsche ich mir innerhalb des G3P-Konzepts vor allem weiterhin zielgerichtete Produkte, die konsequent auf die Anforderungen des Fachhandels zugeschnitten sind. Ebenso wichtig sind regelmäßige Produktschulungen vor Ort – gern auch im Rahmen von Werksbesichtigungen –, um Know-how und Markenverständnis weiter zu vertiefen. Entscheidend bleibt zudem der kontinuierliche, partnerschaftliche Austausch zum G3P-Konzept, der das Programm bereits heute so erfolgreich und wertvoll für uns macht.
Smart Weekly Business: Wie war der erste Eindruck bei der Vorstellung des Konzepts durch den GRAEF Vertrieb und Außendienst?
Thomas Wagner: Der erste Eindruck war sehr positiv. Sowohl die Maßnahmen an sich als auch wie sie umgesetzt und vorgestellt wurden. Ich sehe die Firma Graef eher als Manufaktur an, und nicht als Massenprodukt, welches im Online-Handel zu Netto-Preisen verkauft wird. Ich kann nur jedem Händler empfehlen, dieses Konzept zu unterstützen, damit wir hochwertige Ware wieder mit angemessenen Handelsspannen verkaufen können.
Smart Weekly Business: Wo sehen Sie für Ihren Fachhandel den entscheidenden Vorteil von G3P?
Thomas Wagner: Durch das Konzept wird die Wertigkeit der Marke Graef wieder herausgestellt und es ermöglicht uns die Erzielung einer adäquaten Handelsspanne ohne „Preiskampf“ im Internet-Handel. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass das Konzept der Marke Graef mit zusätzlichen Geräten, gerade im mittleren Preissegment, ergänzt wird. Denn der Fachhandel braucht dringen Geräte, mit denen er wieder Handelsspanne erzielen kann.
Weitere Informationen gibt es unter www.graef.de