Für die aufmerksamen Leser, wie Maria Derton ist genug Zeit vergangen, seit wir uns mit den smarten Brillen und dem Status Quo beschäftigt haben. Also sollten wir mal wieder eine Auge auf die möglichen Möglichkeiten und potenziellen Potentiale der klugen Gläser werfen.
Die eigentliche Frage ist doch: Was hat sich seit der Ausgabe 36/2025 geändert und warum seid ihr so auf smarte Brillen versessen? Die gibt es nicht mit Röntgenblick! Und willst du wirklich beim Onlineshopping die Zahlungsmethoden auswählen und dabei der Person gegenüber in der Bahn mit deinem Finger in die Nase stupsen?
Was sich geändert hat: die CES 2026 in Las Vegas! Dort standen die smarten Brillen im Fokus. Weg von der unförmigen Headset-Version und hin zu leichten, alltagstauglichen Brillen mit echter Funktion. Der entscheidende Faktor war auch hier die KI. Wo das „Meta-Prinzip“ die Brille für … naja, lass dir was einfallen… geliefert hat, setzen andere Hersteller auf Nutzung ihrer Produkte für andere ihrer Produkte.
Die MemoMind von XGMI bringt uns an die Schwelle von Minority Report mit Daten, Programmen und Infos auf dem Glas und per Lautsprecher ins Ohr. Viewpointsystem setzt auf Ausbildung, Forschung und Remote-Funktionen zum Beispiel beim Militär oder im Sanitätsdienst. Von XReal kommt mit der 1S ein „personal Cinema“ und ASUS kündigt eine Brille speziell für Gamer an.
Es wird so sein, wie immer: Lange Skepsis, teure erste Spielzeuge und plötzlich bist du sowas von „outdated“, wenn du keine hast. Wer hätte je gedacht, dass wir unsere schönen bunten Nokias gegen flache, schwarze Blöcke tauschen? Und bevor die Frage kommt: Nein, ich weiß nicht, wann es smarte Kontaktlinsen gibt – Danke Tom Cruise!

Unsere
Empfehlung:
Das immersive 100 Zoll große Display und die Multiscreen-Option machen die ASUS AirVision M1 zu einem smarten Begleiter im Job und der Freizeit.
ca. 435 Euro,
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