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Mit dem GARDENA smart system in die Gärten der Zukunft

  • 14. Mai 2022
  • Detlef Meyer
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Rund 51 Millionen europäische Haushalte waren 2021 smart. Schätzungen zufolge soll sich diese Zahl bis 2025 auf 97,2 Millionen fast verdoppeln. Dank GARDENA smart system profitieren auch Gärten davon und wachsen mit den vernetzten Häusern zusammen.

Das Smart Home übernimmt die Steuerung von Unterhaltungselektronik, Beleuchtung und Sonnenschutz, die Regulierung von Temperatur oder Sicherheitselementen. Geräte werden verbunden, kommunizieren miteinander und werden über Apps sogar aus der Ferne gesteuert.

Dieses Ökosystem erweitert sich durch Smart Gardening bis hinaus ins Grüne. Aus Gärten, Terrassen und Balkonen werden durch smarte Technik grüne Wohnzimmer. Garantiert der Saugroboter drinnen für saubere Böden, kümmert sich der smarte Mähroboter um den getrimmten Rasen. Im Innenraum sorgt die automatische Beleuchtung für Atmosphäre, im Garten kümmert sich der smarte Zwischenstecker um die Illumination.

Dank Bodenfeuchtesensoren versorgt das smarte Bewässerungssystem Pflanzen und Rasen bedarfsgerecht mit Wasser, während Fitnessuhr oder smarter Kühlschrank die Bedürfnisse des Gärtners im Blick behalten. Schlüssel zu diesem Service ist die GARDENA smart App, welche nicht nur die Steuerung der Bewässerung und Rasenpflege von überall ermöglicht. Verbunden mit Smart Home-Plattformen wie beispielsweise Amazon Alexa und Apple HomeKit gestattet sie auch die clevere Interaktion und Kombination der Geräte im Haus und Garten.

Vernetzte Ökosysteme mit künstlicher Intelligenz

Die Weiterentwicklung von Smart Home-Geräten läuft auf Hochtouren; der Einsatz von künstlicher Intelligenz ermöglicht noch individuellere und autonomere Möglichkeiten. Diese Entwicklung beschränkt sich nicht nur auf den Innenraum, sondern hält auch im eigenen Garten Einzug.

Die LONA-Technologie für die neue Generation der Mähroboter smart SILENO city und die smart SILENO life Modelle bietet zahlreiche neue Features. Mit LONA ist es möglich, die Position des Mähroboters in Echtzeit zu verfolgen, eine virtuelle Karte der Rasenfläche zu erstellen und diese in Zonen mit unterschiedlicher Mähfrequenz einzuteilen.

Mit der Technologie LONA hält eine neue Generation von smarten Mährobotern Einzug in den vernetzten Garten. LONA steht für Lokalisation und Navigation und erweitert GPS-Technologie mit richtungweisenden Möglichkeiten aus dem Bereich künstliche Intelligenz. Ein wesentliches Feature ist die Kartographierung des Gartens in der smart App.

Die Mähroboter erfassen den kompletten Garten, erstellen eine virtuelle Karte und nutzen diese für ihre Mähaktivitäten. Gärtner können in der smart App auf dieser Karte Zonen definieren, die der Mähroboter vermeiden soll.

Auch können die Mähfrequenz je nach Bereich festgelegt und die Bewegung des Mähroboters in Echtzeit verfolgt werden. So lässt sich der Mähroboter optimal nach den individuellen Bedürfnissen des eigenen Gartens einsetzen. LONA ist eine Plattformtechnologie, die sich kontinuierlich weiterentwickelt. Die Updates sind über die smart App verfügbar und sorgen so für eine autonome Rasenpflege.

Bedarfsgerechte Rundumversorgung für den Rasen

Mähroboter wie die SILENO Modelle sind dank smart App und LONA Technologie auf die Bedürfnisse und das Wachstum des Rasens eingestellt. Doch für edles Grün muss nicht nur sorgsam getrimmt, sondern auch sorgfältig bewässert werden. In Kombination mit dem smart Water Control für einen Bewässerungsbereich, smart Irrigation Control für mehrere unterirdische Bewässerungszonen oder auch dem smart Haus- & Gartenautomat stellt der smart Sensor eine bedarfsgerechte und effiziente Bewässerung des Rasens und anderer Pflanzen sicher.

Mit der smart Irrigation Control können bis zu sechs separate Bewässerungszonen mit unterschiedlichen Bewässerungszeitplänen eingerichtet werden, der smart Sensor prüft die Bodenfeuchte. Der Sensor ist so flach, dass er sogar beim Betrieb eines Mähroboters ständig auf dem Rasen verbleiben kann.

Der Sensor übermittelt die aktuellen Statusdaten zu Bodenfeuchte und -temperatur an die Bewässerungssteuerung. Sobald die Sensormessung ergibt, dass der Boden feucht genug ist, wird die nächste geplante Bewässerung einfach ausgesetzt. Mit seiner extra großen Sensorzone eignet er sich für den Einsatz in tieferen oder auch flacheren Bereichen, im gewachsenen Boden oder Pflanzgefäß.

Wenn unterschiedliche Gartenbereiche bedarfsgerecht und effizient bewässert werden sollen, können mehrere Sensoren zum Einsatz kommen. So erhalten die Pflanzen genau so viel Wasser, wie sie für eine optimale Entwicklung benötigen – nicht zu viel und nicht zu wenig. Das spart Wasser, schont die Umwelt und den Geldbeutel.

Mehr smarte News zum Thema findest du unter dem Tag “Garten”.

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Schlagwörter
  • Gardena
  • Garten
  • Smart Home
Detlef Meyer

Detlef ist seit über 20 Jahren als versierter Technik-Autor für viele namhafte deutsche Verlage tätig. Er ist erfahrener Branchenkenner und berichtet über alle Trends aus den Bereichen Telekommunikation, IT, Consumer Electronics und Smart Home. In seiner Freizeit ist Detlef passionierter Gamer, bekennender Film- und Serien-Junkie und mit seiner Harley unterwegs.

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