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Der XXL-Airfryer Ninja Foodi FlexDrawer im Test

  • 1. Oktober 2023
  • Detlef Meyer
Ninja Foodi FlexDrawer
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Du möchtest unkompliziert, gesund und abwechslungsreich kochen? Dann ist der XXL-Airfryer Ninja Foodi FlexDrawer der perfekte Küchenhelfer für dich – auch für Großfamilien.

Zunächst einmal stapelt der Ninja Foodi FlexDrawer tief, denn auf der Website des Herstellers wird er als Heißluftfritteuse angeboten. Tatsächlich kann das Multitalent aber auch Braten, Backen, Aufwärmen, Dörren, Garen und im Max-Crisp-Modus Pommes, Hähnchen-Nuggets und Co. perfekt zubereiten.

Erfreulich weniger klein geht es dann beim Öffnen des Heißluft-Frittierfachs zu. Denn das bietet einen üppigen Stauraum von 10,4 Litern. Besonders clever: Über einen Trenner lässt sich das Fach in der Mitte in zwei 5,2-Liter große Bereiche aufteilen. In denen können dann nicht nur unterschiedliche Lebensmittel zubereitet werden, sondern auch verschiedene Zubereitungsmethoden eingesetzt werden.

“Mit dem Ninja Foodi FlexDrawer gelingen dir vielseitige Gerichte”.

Detlef Meyer, Redakteur

Ein klassisches Beispiel für den Ninja Foodi FlexDrawer wäre es also, im linken Teil des Garraums ein Hähnchen zu braten, während im rechten Teil die passenden Pommes im Max-Crisp-Modus zubereitet werden. Damit die Speisen (Hähnchen etwa 55 Minuten Garzeit, Pommes ca. 15 Minuten) zeitgleich auf den Tisch kommen, lässt sich der Ninja Foodi FlexDrawer im sogenannten Sync-Mode nutzen. Dabei wird zunächst das Hähnchen gebraten, während die Pommes in den letzten 15 Minuten im Max Crisp-Modus zubereitet werden.

Ninja Foodi FlexDrawer
Knusprig und würzig: das perfekte Hähnchen.

Neben einem Hähnchen-Pommes-Klassiker beherrscht der Ninja Foodi FlexDrawer natürlich zahlreiche andere Gerichte von Vorspeisen über Hauptgerichte (Fleisch, Fisch oder vegetarisch) bis hin zu Nachspeisen. Wie bei Ninja-Geräten üblich, liefert ein umfangreiches Rezeptheft ausführliche und bebilderte Zubereitungsanleitungen.

Und: Auch nach der Mahlzeit kann der Ninja Foodi FlexDrawer überzeugen: Das Zubehör ist spülmaschinenfest, wobei das große 10,4-Liter-Frittierfach dank Antihaftbeschichtung mit einem Spritzer Spülmittel und einer Bürste auch im Waschbecken blitzschnell zu reinigen ist.

5 Dinge, die ich vom Ninja Foodi FlexDrawer gelernt habe

1. Viel Platz: Der Garraum ist mit einer Größe von 10,4 Litern absolut (groß-)familientauglich und bei Bedarf ganz unkompliziert teilbar.

2. Vielseitigkeit: Der Ninja Foodi Flex- Drawer bietet über die sieben Zubereitungsfunktionen Max Crisp, Heißluftfrittieren, Braten, Backen, Aufwärmen, Dörren und Garen eine maximale Vielfalt.

3. Einfache Bedienung: Trotz der Funktionsvielfalt ist der Küchenhelfer jederzeit einfach zu bedienen. Dafür sorgt die übersichtlich strukturierte Oberfläche mit klaren Beschriftungen.

4. Gesunder kochen: Die Heißluftfritteuse sorgt für eine gesündere Ernährung, weil bei der Zubereitung der Speisen – verglichen mit anderen Frittiermethoden – bis zu 75 Prozent weniger Fett verbraucht werden. Lecker und gesund!

5. Clevere Sync-Funktion: Werden im Ninja Foodi Flexdrawer zwei unterschiedliche Gerichte in den Garkammern zubereitet, werden diese über eine clevere Sync-Funktion zum selben Zeitpunkt fertig – auch bei unterschiedlichen Garzeiten.

Ninja Foodi FlexDrawer

Ninja Foodi FlexDrawer
Kochen mit wenig bis gar keinem Öl, um im Handumdrehen gesündere Speisen zuzubereiten. Preis: 269,99 Euro, weitere Infos unter www.ninjakitchen.de


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Schlagwörter
  • Küche
  • Ninja
Detlef Meyer

Detlef ist seit über 20 Jahren als versierter Technik-Autor für viele namhafte deutsche Verlage tätig. Er ist erfahrener Branchenkenner und berichtet über alle Trends aus den Bereichen Telekommunikation, IT, Consumer Electronics und Smart Home. In seiner Freizeit ist Detlef passionierter Gamer, bekennender Film- und Serien-Junkie und mit seiner Harley unterwegs.

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